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Das Problem, das die Plattform löst

Das europäische Chemikalienrecht erzeugt eine enorme Menge wertvoller öffentlicher Informationen — Gefahreneinstufungen, Beschränkungen, Listen besonders besorgniserregender Stoffe —, doch der Zugriff darauf setzt Kenntnis der Regulierungssprache voraus und führt über Oberflächen, die für Spezialisten gebaut sind. ChemicalScan nimmt den Nutzenden diese Arbeit ab: Es holt die ECHA-Daten und liefert sie als klare Profile, in denen in Sekunden sichtbar wird, was ein Stoff ist, welche Risiken ihm zugeordnet sind und unter welches EU-Regime er fällt.

Es ist ein eigenes Produkt aus meinem Katalog an Datenplattformen: Ich bestimme die Roadmap, betreue den Datenimport und nutze die organische Sichtbarkeit seiner über hunderttausend Profile.

106.213 Indexierte Stoffe
311 SVHC auf der Kandidatenliste
1.401 Beschränkte Stoffe
97 H-Gefahrencodes

Zentrale Funktionen

  • Suche mit Autovervollständigung nach Stoffname, CAS-Nummer oder EG-Nummer über alle 106.213 Stoffe.
  • Stoffprofile mit Kennungen, Gefahreneinstufung, GHS-Piktogrammen und regulatorischem Status auf einen Blick.
  • Navigierbare Regulierungslisten: SVHC-Kandidatenliste, Zulassungsliste (Anhang XIV REACH, 79 Stoffe) und Beschränkungen nach Anhang XVII (1.401 Stoffe).
  • Katalog der 97 H-Codes für Gefahrenhinweise und aller GHS-Piktogramme, in verständlicher Sprache erklärt.
  • Alphabetischer Index A–Z sowie erklärende Leitfäden zu REACH, CLP und dem GHS-System und ein Fachblog.

Die Datenbank in Zahlen

Der Bestand umfasst 106.213 Stoffe, davon 14.634 als bei der ECHA registriert geführt, dazu 311 SVHC, 1.401 beschränkte und 79 zulassungspflichtige Stoffe. Jede Zahl kommt direkt aus dem europäischen Regulierungsdatensatz, und die Listenseiten verlinken auf jedes einzelne Profil, damit der Kontext nie verloren geht.

Die Profile weisen zusätzlich das registrierte Mengenband aus — über oder unter 100 Tonnen pro Jahr — und die Startseite hebt bekannte Gefahrstoffe hervor, von 1,2-Dichlorethan bis 1,2,3-Trichlorpropan.

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Die Technik hinter der Plattform

Durchgehend Individualentwicklung: Laravel und PHP auf dem Server, mit einem MySQL-Modell, das auch bei sechsstelligen Profilzahlen und mehreren gekreuzten Klassifikationsachsen (Gefahr, Piktogramm, Regulierungsliste, Anfangsbuchstabe) schnell antwortet. Kein CMS, keine gekauften Templates, keine Plugins.

Das programmatische SEO erledigt den Rest: Jeder Stoff, jeder H-Code und jede Regulierungsliste erzeugt automatisch eine stabile URL, eigene Metadaten und interne Verlinkung, und der Import aus der Quelle wird kontrolliert wiederholt, um den Bestand aktuell zu halten.

Laravel PHP MySQL Programmatisches SEO Alpine.js Suche mit Autovervollständigung ECHA-Datenimport

Warum ich es als eigenes Produkt betreibe

Hier gibt es weder Kunden noch Briefing: die Nische, das Datenmodell und jede Produktentscheidung sind meine. Das zwingt mich, Probleme zu lösen, die in einem typischen Auftrag gar nicht auftauchen — chemische Nomenklatur normalisieren, vier Regulierungslisten kreuzen, sechsstellige URL-Mengen ohne Performanceverlust tragen.

Alles, was ich beim Betrieb dieser Plattform lerne, fließt direkt in die Kundenarbeit zurück: Wer mich für eine datengetriebene Entwicklung beauftragt, erbt Lösungen, die im echten Produktivbetrieb erprobt sind.

Häufige Fragen zu ChemicalScan

Woher stammen die Daten von ChemicalScan?

Von der ECHA, der Europäischen Chemikalienagentur. ChemicalScan normalisiert diese öffentlichen Informationen und zeigt sie als lesbare Profile; es ist ein unabhängiges Projekt ohne Verbindung zur ECHA.

Welche Informationen zeigt das Profil eines Stoffes?

Kennungen (Name, CAS-Nummer und EG-Nummer), die Gefahreneinstufung mit ihren H-Codes, GHS-Piktogramme und den regulatorischen Status in der EU: ob der Stoff registriert, beschränkt, zulassungspflichtig oder auf der SVHC-Kandidatenliste ist.

Was sind SVHC-Stoffe?

Die Substances of Very High Concern: besonders besorgniserregende Stoffe, weil sie krebserzeugend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend oder persistent sind. Die Plattform führt die 311 Stoffe der Kandidatenliste und verknüpft sie mit jedem Profil.

An wen richtet sich die Plattform?

An Forschende, Studierende und Sicherheitsfachkräfte, die schnell verstehen müssen, was ein Stoff ist, wie er eingestuft wird und ob er reguliert ist — ohne sich durch regulatorische Datenbanken kämpfen zu müssen.

Können Sie sich eine solche Datenplattform mit Ihrer Marke vorstellen?

Ich mache aus komplexen Datenquellen Webprodukte, die ranken und sich selbst tragen. Sprechen wir über Ihren Fall — Sie bekommen ein verbindliches schriftliches Angebot.

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